Souvenirs aus den Ferien
QZ SaentiMED für
Medizinische Praxis-
assistentinnen MPAs
Reisemedizin 24. August 2011 St.Gallen
was wir als medizinische Praxisassistentinnen wissen sollten.
24. August 2011 Rest. Dufour
Organisation Maria Brühwiler
Referent Dr.G.Heeb
mehr
- Fieber nach Kenia, Namibia
-Hautausschläge
-Panikattacken, Depressionen;
- Uebelkeit
Autorin:
Frau S. Güttinger, St. Gallen,
dipl. Praxisassistentin.
Vortrag gehalten
am 10.09.1998 in St. Gallen
Telefonische Auskünfte
Sich die Empfehlungen für die
häufigsten Destinationen merken
BAG-Liste oder TROPIMED in
Griffnähe haben
Bei Unsicherheit oder komplexen
Beratungen/Destinationen-- > Termin vereinbaren oder
an Impfstelle verweisen (je nach Absprache)
Sich durch Besserwisser nicht
aus der Ruhe bringen lassen. |
Impfsprechstundenplanung
Bei Überweisung an
Gelbfieberimpfstelle direkt Termin vereinbaren.
Bei Überweisung von Reisenden,
die in Hepatitis-Endemiegebieten (Asien/Südamerika/Afrika)
geboren oder aufgewachsen sind;
Hepatitis Immunität abklären!!
Nicht vergessen:
- Impfausweis
Bargeld
Reiseroute
Liste mit persönlichen Medikamenten (vor allem ältere
Personen)
Termin möglichst 6-8 Wochen vor
Abreise.
Last-Minute Reisende:
- Vor allem für Malariahochrisiko-gebiete;
trotzdem einbestellen: "Loading dose" für
Malaria Prophylaxe.
- Für Hep.A-Impfung: abwägen: Eintritt Immunität und
Reisedauer
|
Weitere Informationen
OSIR
Ostschweiz. Infostelle für Reisemedizin Tel. 071 288 32 55
TROPIMED
Vertrieb FA ASTRAL
Tel. 022 718 96 40
INTERNET
http://www.osir.ch
(deutsch)
http://www.cdc.gov/travel (engl.) |